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VIVALDI – Die Vier Jahreszeiten – Weihnachtskonzert

Der Name des Orchesters fällt unter den zahlreichen Kammerorchestern auf: alle MusikerInnen sind studierte BerufsmusikerInnen mit internationaler Konzerterfahrung, die in der Stammbesetzung eines Kammerorchesters alle solistisch musizieren. Andererseits birgt das Wort Philharmonie den Kerngedanken: ganz einfach die Liebe zur Harmonie!

Das Program

Antonio Vivaldi – Die vier Jahreszeiten
La Primavera (Der Frühling)
L‘estade (Der Sommer)
L’autunno (Der Herbst)
L’inverno (Der Winter)

~ Pause ~

Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik KV 525

Johann Sebastian Bach: ,,Air“ aus der Suite Nr. 3

Edward Elgar: Salut d’amour

Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr.1 und Nr. 5

Solovioline: Vladik Otaryan

Es gelten die jeweils tagesaktuellen Coronaregeln. Bitte informieren Sie sich entweder über unser Corona Update oder über die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW.

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„Passione per la musica“

Drei Opernsänger bieten live begleitet von einem Streichensemble ein Klassik-Highlight der besonderen Art.

Mit Leidenschaft für Musik erreichen die drei Tenöre auch heutzutage noch Tausende von Gästen mit ihrer Klassik-Konzert-Reihe, die in Fachkreisen zu Recht als Klassik-Konzert der Extraklasse bezeichnet wird, die nun seit 17 Jahren jährlich in Konzerthäusern und Kirchen gastiert.

Georgios Filadelfefs, Boris Taskov und Georgi Dinev – ein Grieche und zwei Bulgaren – sowie ein vierköpfiges Kammerorchester servieren Ihnen eine vortreffliche Hommage an bedeutende musikalische Meisterwerke. (alternierende Besetzung möglich)

Temperamentvolle Leidenschaft und überschwängliche Freude sind die Charakteristika der italienischen Lebensart, die Komponisten wie Giuseppe Verdi, Ruggero Leoncavallo, Ernesto De Curtis und Puccini musikalisch zum Ausdruck brachten. Die drei Tenöre interpretieren deren Werke stimmlich erstklassig. Zum Dahinschmelzen sind die Momente, wenn die Tenöre zusammen die Canzone „Passione“ von Tagliaferri singen und stimmungsvoll, bei Arien wie „La donna e mobile“.

In diesen Konzerten stehen nur die Musik, die Gesangsqualität und die exzellente Begleitung der vier bulgarischen Musikerinnen im Vordergrund. Es gibt keine Kostümshow und auch sonst gab es keine aufdringliche Effekthascherei. Neli Hazan (Violoncello), Evgenia Palazova (Violine), Milena Ivanova (Violine) und Valentina Vassileva-Filadelfefs (Piano) sitzen im Halbkreis hinter den Sängern, sodass man ihnen beim Spielen zusehen kann.

Diese exzellenten Opernsolisten aus den berühmtesten Opernhäusern Bulgariens (aus den Philharmonien Sofia, Plovdiv, Stara Zagora und Ruse) treffen zusammen, um dem Publikum die schönsten und ergreifendsten Werke unserer Zeit zu präsentieren.

In einem zweistündigen Programm hören Sie unter anderem Arien wie z.B. „E lucevan le stelle“ und „Domanda al ciel…“ aus Tosca, Rigoletto und Don Carlos, und „Agnus Dei“, „Ave Maria“ und „Panis angelicus“. Auch „Nessun Dorma“, welche in jüngster Zeit durch die Interpretation von Paul Potts in die populäre Musik Einzug gehalten hat und somit auch ein Publikum erreichte, das für die klassische Musik gewonnen werden konnte, wird nicht fehlen.

Erleben auch Sie, warum Presse und Publikum nach den Konzerten diese mit „Brillant!“, „Sagenhaft!“ und „Überwältigend!“ betiteln.

Es gelten die jeweils tagesaktuellen Coronaregeln. Bitte informieren Sie sich entweder über unser Corona Update oder über die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW.

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Alter Ego

Manche sprechen vom Seelenverwandten, andere vom Herzensmenschen, wieder andere nennen es Alter Ego. Immer ist da diese einzigartige Verbundenheit zwischen zwei Menschen, ein Band jenseits aller Worte und Gesten, das im Gleichklang schwingt. Das Programm von David Orlowsky an der Klarinette und David Bergmüller an der Laute dokumentiert die musikalische Seelenverwandtschaft zwischen den beiden Künstlern und zeigt eindrucksvoll auf, was daraus erwachsen kann.

Beide Musiker sind Grenzgänger, die musikalische Schranken nicht gelten lassen. Bereits die Kombination von Laute und Klarinette ist einzigartig, Musik für ein Duo in dieser Konstellation existiert nicht. Also komponierten David Orlowsky und David Bergmüller für die Einspielung von Alter Ego selbst oder arrangierten Werke der Alten Musik für ihre beiden Instrumente neu. David Orlowsky machte sich bereits mit seinem Trio weltweit einen Namen für die Verschmelzung von Klassik und Klezmer und war damit schon mehrfach in der Friedenskapelle zu Gast.

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Cinematic Patterns

Die türkische Pianistin AyseDeniz Gökçin lässt sich in keine Schublade stecken. Sie war neun Jahre alt, als sie ihr Debüt mit Werken von Bach gab, vier Jahre später hatte sie bereits zahlreiche Soloauftritte mit mehr als einem Dutzend Orchestern gespielt. Obwohl sie eine klassische Ausbildung absolvierte, begann sie schon bald danach, ihre Vorliebe für Rock in ihre Musik zu integrieren. So hat sie ihre ganz eigene Handschrift entwickelt, virtuoses Tastenspiel mit progressivem Rock zu verschmelzen.

Vermischt mit elektronischen Beats oder als akustische Versionen kreiert sie aus motivischem Material bekannter Rockhits ganz neue Werke. Der Klavierpart ist stets beeinflusst von klassischen Komponisten wie Liszt, Rachmaninoff und Chopin. Die Musikerin verbindet ihre Lieblings-Genres so auf ganz natürliche Art und Weise, zeigt Gemeinsamkeiten auf und baut Brücken von einer Musikwelt zur anderen.

Die mittlerweile in New York lebende Pianistin kommt zum zweiten Mal nach Münster und präsentiert erstmalig in Europa ihr neues Album „Cinematic Patterns“ für Klavier und Streicher sowie Auszüge aus ihrem erfolgreichen Klavieralbum „Pink Floyd Classical Concept“.

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Vivaldis „Vier Jahreszeiten“

Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen, hochqualifizierten Instrumentalist:innen zusammen. Gemeinsam verfolgen sie die Vision, Musik nicht bloß zu spielen, sondern auch zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Freude am gemeinsamen Spiel. Die kleine Besetzung und der Verzicht auf einen Dirigenten ermöglichen dem Publikum außerdem eine direkte Teilhabe am Konzertgeschehen.

So unterschiedlich und einzigartigwie die Vier Jahreszeiten, so vielfältig sind die Hintergründe der Musiker – sie alle kommen aus verschiedenen Ländern der Welt. Das Spiel ist somit geprägt von der Synthese aus kultureller Individualität und dem Streben nach Harmonie: ein unvergleichbares Klangerlebnis entsteht.
Folglich versteht sich das Hamburg Stage Ensemble auch als Botschafter für mehr Toleranz in der Gesellschaft und zwischen den Kulturen, getreu dem Motto “Musik verbindet”. Die Instrumentalist:innen sind offen gegenüber jeglichen Genres und werden so jeder Stilrichtung – von Barockkonzert bis Musical – gerecht. Die langjährigen Erfahrungen im Orchester- und Kammermusikspiel jedes Einzelnen sowie die hervorragende Technik, die unter anderem bei internationalen Wettbewerben unter Beweis gestellt wurde, gewährleisten ein hohes Maß an Professionalität.

Konzertreisen führten die Musiker bereits in eine Vielzahl europäischer und außereuropäischer Länder,unter anderem nach Russland, Armenien, China, Japan, Südkorea und Perú. Zu den Aufführungsstätten des Hamburg Stage Ensembles zählen viele renommierte Veranstaltungsorte, darunter die Elbphilharmonie in Hamburg, die Berliner Philharmonie und das Gewandhaus zu Leipzig.

2023 geht das Hamburg Stage Ensemblemit Vivaldis Vier Jahreszeiten auf große Deutschland-Tournee. Präsentiert wird das Ensemble dabei von der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss von 25 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen, darunter Amnesty International, das Deutsches Kinderhilfswerk, die DKMS, die Johanniter-Unfall-Hilfe oder auch die Max-Planck-Gesellschaft. Diese wunderbare Kooperation aus Musik und gemeinnützigen Engagement möchte Menschen dazu inspirieren, die eigenen Werte über den Tod hinaus weiterzugeben und Bleibendes zu schaffen – durch Musik, als auch durch ein gemeinnütziges Erbe.

Der Apfelbaum ist dafür das treffende Symbol: Man pflanzt ihn im Herbst, er gefriert im Winter, um im Frühling mit neuer Kraft aufzublühen und erneut Früchte zu tragen. Der Apfelbaum versinnbildlicht damit nicht nur die Vier Jahreszeiten, sondern auch den Zyklus von Leben, Tod, neuem Leben und Wachstum. Auch mit einem Testament für den guten Zweck lässt sich über das Leben hinaus Gutes bewirken und Zukunft gestalten. Egal ob groß oder klein – das Erbe trägt Früchte. Immer wieder.

Veranstalter: Hamburg Stage Ensemble

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Facets of Percussion

In seinem Programm führt Christoph Sietzen durch die vielfältige Welt der Perkussion und erkundet nicht nur die verschiedensten Instrumente, sondern ebenso eine große Bandbreite an Stilen – von perkussiv bis melodisch, von historisch bis modern. Beginnend bei Astor Piazzolla nimmt dabei die Marimba einen wichtigen Platz ein, um von hauchzart und leise bei Arvo Pärt bis hin zu virtuosester Marimba-Literatur von Ichiyanagi zu führen. Aber auch die Kleine Trommel wird erkundet: auf einer Improvisation genauso wie in einem hypnotisierenden Werk des Amerikaners Casey Cangelosi.

Der Schlagwerker Christoph Sietzen wird in der Presse als Ausnahmetalent gefeiert und für seine erfrischende Natürlichkeit und technische Virtuosität gelobt. Im Alter von 12 Jahren gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und wurde mit dem ICMA Young Artist Award 2018 ausgezeichnet.

Christoph Sietzen wirbelt in so atemberaubender Schnelligkeit und in so genialer Perfektion über Tasten und Klangelemente, dass der Zuschauer zwar keine scharfen Bilder, jedoch umso fantastischere Klänge erlebt.

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