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spielt Mendelssohn, Chopin, Liszt, Prokofiev
+++ ABGESAGT +++

 

+++ ABGESAGT +++ Leider ist es der Künstlerin aus persönlichen Gründen nicht möglich, das Konzert zu spielen. Wir bitten um Verständnis. Ein Ausweichtermin ist vorerst nicht geplant. +++

Programm:

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Lieder ohne Worte
Franz Liszt: 3 Sonetti del Petrarca „Années de pèlerinage, Deuxième année: Italie, S. 161»
Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 3 Cis-Moll Op. 39

— Pause—

Sergej Prokofiev: Klaviersonate op. 14 n. 2 in d-moll
Franz Liszt/Giuseppe Verdi: Miserere aus Trovatore – Concert Paraphrase S. 433


«Dora Salce ist eine Musikerin von beeindruckender Ausstrahlung und seltener Tiefe.
Ihr Spiel ist von stark kommunikativer Ausprägung und Kraft, gepaart mit überzeugender innerer Logik und Stringenz, charakterisiert. Eine profunde Sensibilität, brillante Technik und eine starke musikalische Persönlichkeit.» Rudolf Buchbinder

Als eine der interessantesten Pianistinnen ihrer Generation ist Dora Salce schon in zahlreichen bedeutenden Konzerthäusern aufgetreten, darunter Teatro La Fenice, Biennale Venedig; Auditorium del Caravita, Teatro di Marcello, Rom; Philharmonie, Berlin; Angelika-Kaufmann-Saal, Schwarzenberg, Österreich; Salle Alfred Cortot, Paris; TriBühne Norderstedt, Hamburg; Seiler Konzertsaal, Frankfurt; Nationale Philharmonie, Lviv, Ukraine. Sie begann im Alter von drei Jahren ihre Ausbildung als Balletttänzerin in Italien und zeigte schon sehr früh ihre vielseitige künstlerische Begabung. Durch ihre tänzerischen Fähigkeiten wurde vor allem auch ihre besondere Sensibilität für die klassische Musik entscheidend geprägt und entwickelt. Schon in jungen Jahren zog Dora Salce die Aufmerksamkeit der Musikwelt auf sich, auch dank den vielen Auszeichnungen an internationalen Wettbewerben. Dora Salce war Schülerin des weltberühmten Pianisten Rudolf Buchbinder an der Hochschule für Musik Basel. Sie studierte auch an der Hochschule für Musik in Karlsruhe, an der École Normale de Musique in Paris und an der Zürcher Hochschule der Künste. Das Konzertprogramm, dass sie dem Publikum im Konzertsaal der Friedenskapelle vorstellen wird, widerspiegelt ihre Wesensart und ihre Neigung zu jenen Kompositionen transdisziplinärer Natur, in denen die Suche nach Verbindungen zwischen verschiedenen Ausdrucksformen spürbar ist. Gerade bei Komponisten wie Mendelssohn, Chopin, Liszt und Prokofjev schafft die Musik einen unvermeidlichen Anknüpfungspunkt zu Poesie, Literatur, Theater und den bildenden Künsten.

Veranstalter: Giusy DeFrancesco Management

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